Aussperrschutz und Einbruchschutz bei Das Ding des Jahres!

Tolle Erfinder Sendungen im Fernsehen wie “Die Höhle der Löwen”, “Das Ding des Jahres” und “Einfach genial” begeistern nicht nur die Zuschauer und die dort sitzenden Investoren. Außerdem liefern diese genialen Erfindungen auch Lösungen für reale und alltägliche Probleme.

Eines dieser Probleme und die damit zusammenhängende Lösung wurde in der Sendung “Das Ding des Jahres” in 2019 vorgestellt.

Es handelt sich um ein Missgeschick oder Versehen, das dazu führt, dass man sich aus seinem Haus oder Wohnung aussperrt. So etwas passierte natürlich nicht nur damals, sondern ist auch heute und selbstverständlich auch in Zukunft immer noch relevant. Besonders in Zeiten, in denen alles immer teurer wird, ist ein unnötiger und ggf. teurer Einsatz des Schlüsseldienstes absolut unnötig.

In der damals ausgestrahlten Folge wurden zwei Erfindungen, die einen effizienten Aussperr- und teilweise sogar Einbruchschutz gewährleisten, vorgestellt.

Warum benötige ich einen Aussperrschutz?

Man steht morgens auf, macht die Fenster im Erdgeschoss auf, um kurz zu lüften, möchte dann noch schnell den Hausmüll in die Tonne vor der Haustür wegwerfen…dann passiert es. Der Zugwind schließt die Haustür zu und natürlich hat man den Türschlüssel nicht dabei und keiner ist zu Hause, um einen wieder aufzuschließen.

So etwas passiert schnell und kann natürlich gelöst werden…mit dem Schlüssel des Partners oder dem Schlüsseldienst. Der unnötige Stress und ggf. anfallenden Kosten sind hier aber vorprogrammiert.

Schlimmer wird die Situation nur noch, wenn ein Kleinkind unbeaufsichtigt in der Wohnung bleibt.

Genau solche oder sehr ähnliche Situation haben die beiden Kandidaten in der Sendung bei Das Ding des Jahres erlebt und haben dann ihre Lösung entwickelt und entsprechend im Fernsehen vorgestellt.

Unabhängig von möglicher Schusseligkeit, wie in der zuvor beschriebenen Geschichte, kann so etwas nahezu allen passieren. Egal ob gestresste Eltern, Berufstätige, Teenager oder Kinder, die etwas abgelenkt sind und natürlich Senioren. Jedem kann so etwas passieren.

Genau aus diesem Grund haben die Kandidaten für den jeweiligen Aussperrschutz jede Menge Beifall bei Das Ding des Jahres erhalten.

Aussperrschutz Key-Mind: Der erste Kandidat bei Das Ding des Jahres

Die Kandidaten in der Sendung haben jeweils nacheinander ihre Version eines Aussperrschutzes vorgestellt. Das erste System mit dem Namen Key-Mind wird am Türrahmen  im Inneren des Hauses oder der Wohnung befestigt. Sobald ein Schlüssel auf die Vorrichtung gehängt und man die Tür öffnet, dreht sich die Vorrichtung und verriegelt die Tür, sodass sie nicht mehr schließen kann.

Der Erfinder hat sein Konzept vorgestellt und damit einen guten Eindruck bei der “Das Ding des Jahres” – Jury hinterlassen.

Obwohl das Konzept funktioniert, ist das Vorhandensein eines Schlüssels auf der Vorrichtung ein möglicher Nachteil. Denn wenn man den Schlüssel nicht darauf hängt, weil man es vergessen hat, ist der Aussperrschutz nicht gewährleistet. Auch das Thema von Single- oder Familienhaushalten hat das Team von “Das Ding des Jahres” richtigerweise angemerkt.

Man stellte die Frage, ob man dann zwei Vorrichtungen braucht, wenn man zwei oder Schlüsselbunde besitzt.

HAGN Aussperrschutz: Der zweite Kandidat bei Das Ding des Jahres

Der zweite Kandidat hatte eine etwas einfachere und unscheinbare Lösung. Der Erfinder Herr Hagn stellt seinen HAGN Aussperr- und Tür Einbruchschutz vor. Seine Entwicklung sieht aus wie ein kleiner Kamm aus Kunststoff und wird auf die Tür Schlossfalle geklebt. Nachdem der Kleber nach einer gewissen Zeit trocken ist, wird der Aussperrschutz realisiert dadurch, dass man die Schlossfalle mit dem Schlüssel händisch betätigen muss. Damit wird gewährleistet, dass man zum Schließen der Tür den Schlüssel dabei haben muss.

Auch hier waren das Publikum und die Jury bei Das Ding des Jahres von der Einfachheit und Wirksamkeit der Erfindung überzeugt. Neben dem nachgewiesenen Aussperrschutz kann man mit dieser Erfindung ein weiteres Feature realisieren. Der Einbruchschutzes wird dadurch ermöglicht, dass man nach dem Befestigen des HAGN Aussperrschutzes die Tür nicht mehr ohne weiteres mit einer EC- oder Kreditkarte öffnen kann. Bei einer herkömmlichen Tür, die nicht mit dem eigentlichen Schlossriegel des Schlosses verschlossen ist, wäre das durchaus möglich. Das System verhindert somit sogenannte Blitz-Einbrüche und bietet einen zuverlässigen ersten Schutz vor Gelegenheitsdieben.

Was konnte uns eine Jurorin bei Das Ding des Jahres eindrucksvoll vorführen?

Nach ihrer Vorstellung in der Sendung kann Lena Gercke neben ihrem Job als Model und Moderatorin bestimmt auch als Produkttesterin arbeiten. Bei beiden Kandidaten hat Lena hier den Aussperr- und Einbruchschutz auf Herz und Nieren überprüft. In beiden Fällen hat die Jurorin die Tür mehrfach gegen den Aussperrschutz geschlagen. Beim Key-Mind Aussperrschutz ist dabei die Holztür beschädigt worden und beim HAGN Aussperrschutz hat Frau Gercke es geschafft, den Türrahmen zu verbiegen.

Beide Konzepte greifen somit in die Grundstruktur der Tür und des Rahmens dermaßen ein, dass bei entsprechender ausgeübter Kraft durch Mensch oder Wind oder Leichtbauweise der Tür hier ggf. etwas kaputtgehen kann.
Was bei Das Ding des Jahres für herzliches Lachen im Publikum gesorgt hat, würde uns Zuhause eher, die Sprache verschlagen. 

Waren es nicht drei?

Ein echter Wettbewerb sollte sich nach dem Motto: “Best of three” orientieren. Also möglichst so ablaufen sollte, dass man aus drei Teilnehmen den besten Aussperr- und Einbruchschutz auswählen sollte.

Muss man sich heutzutage zwischen den beiden zuvor vorgestellten Erfindungen, inklusive der möglichen vorgeführten Nachteile, die die Sendung Das Ding des Jahres gezeigt wurden, entscheiden?

Die dritte Erfindung hat es zeitlich damals nicht in die Sendung geschafft, überzeugt dafür aber umso mehr. Der Aussperrschutz Universal ist ein Aussperr- und Einbruchschutz, der mit dem HAGN Aussperrschutz vergleichbar ist, jedoch bezüglich seiner Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten ein ganzes Stück weiter geht.

Was sind die Vorteile gegenüber den vorgestellten Produkten und was konnte Das Ding des Jahres leider nicht vorführen?

Der Aussperrschutz Universal lässt sich so leicht anbringen wie die Key-Mind Entwicklung und wirkt im gleichen Aktionsbereich wie der HAGN Aussperrschutz. Der gebogene Edelstahlwinkel ist mit einer speziellen Klebefolie versehen. In nur zwei Schritten und ganzen 5 Sekunden ist die Vorrichtung an ihrer Haus- oder Wohnungstür montiert.

Durch das Verdecken des Schlossfallen-Loches muss zum sicheren Abschließen der Schlüssel eingesetzt werden. Damit entsteht ein 100% Schutz gegen Schlüssel vergessen.

Egal ob Wind oder Versehen, die Tür kann nicht von alleine zu schließen. Ein Tür-Einbruchschutz ist hier ebenfalls gewährleistet, da auch hier ein Gelegenheitstäter mit einer EC- oder Kreditkarte die Schlossfalle nicht zurückziehen kann, da die Tür immer per Schlossriegel verschlossen wird. Egal ob Haus oder Wohnungstür, ein Grundmaß an Einbruchschutz ist damit gewährleistet. Nicht zu vergessen die kriminalpolizeiliche Empfehlung die lautet: Bitte die Eingangstür, immer abschließen.

Dadurch, dass der Winkel an die Türrahmen montiert wird und nicht an beweglichen Teilen des Schlosses ist es außerdem möglich, ein versehentliches Aussperren bei Innentüren zu vermeiden. Das kommt besonders zugute, wenn man Kleinkinder hat, die gerne mal mit dem Türschlüssel spielen.

Kommen wir noch einmal auf Lena aus der Sendung Das Ding des Jahres zu sprechen. Hätte die junge Frau eine Tür mit dem Aussperrschutz Universal ähnlich oder noch kräftiger zugeschlagen, wäre bestimmt mit der Tür oder dem Schloss nichts passiert. Da es sich bei dieser Entwicklung um ein völlig anderes und deutlich robuster Prinzip handelt.

Nicht nur die Kunden sondern auch die Medien haben den Aussperrschutz Universal entdeckt.

Unzählige Kunden sind von dem Aussperrschutz Universal begeistert und selbst die Medien haben die Erfindung wiederentdeckt. Obwohl die Sendung Das Ding des Jahres bereits eine Weile eingestellt wurde, hat der Aussperrschutz Universal es geschafft, von der Erfindersendung “Einfach genial” entdeckt zu werden. Die Reporter konnten sich hier vom Aussperr- und Einbruchschutz selbst überzeugen und ein wenig den Erfinder auf deinem Weg begleiten. 

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